Handel mit virtuellen Gütern

September 15th, 2007 | by OneOneTwo |

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Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

Noch nie konnte man so günstig Inseln, Grundstücke, Häuser, Waffen, Edelmetalle, etc. kaufen wie heutzutage. Keine Frage, der Handel mit virtuellen Gütern boomt.

Als ich vor etwas längerer Zeit davon hörte, dass Leute mal eben 100.000 Dollar ausgaben, um sich ein riesen Stück Land oder eine Insel in einer virtuellen Welt zu kaufen, um diese wieder an andere zu verschachern fand ich das noch leicht merkwürdig und auch risikoreich. Was wenn das Spiel irgendwann einmal uninteressant wird, oder der Betreiber Pleite geht? Erfahrene Spieler waren damals viel zuversichtlicher.

Mittlerweile ist es nichts neues mehr, wenn jemand neben- oder hauptberuflich noch eine kleine Boutique oder ein Café im Second Life betreibt, oder gar im Real Life durch den Verkauf von virtuellen Grundstücken zum Millionär wurde.

Jetzt kommt ja sogar Cyworld nach Deutschland. Schon vor einem ¾ Jahr hatte ich davon gehört, dass die Koreaner so darauf aus sind sich virtuelle Wohnungen mit durch Micropayments finanzierte Möbelstücke einzurichten. Wahnsinn! Naja wirklich interessant wäre es ja, wenn es limitierte Einrichtungsgegenstände geben würde, die man dann nach einiger Zeit auf einem Markt an andere weiterverkaufen könnte.

Anstatt sich aber nur einzurichten, hat der Handel mit virtuellen Gütern auch schon ganz neue Berufszweige in Spielen wie Guild Wars und World of Warcraft entstehen lassen. Virtualgameworlds ist eine der ersten Firmen, die diesen Markt erschlossen hat. Die Deutschen mit Firmensitz in HongKong betreiben neben einem Ebayshop auch einen kleinen Webshop in dem sie z.B. Gold anbieten, dass einem hilft den „Character zu verbessern“ (wie im wahren Leben ;-).

Der Kauf von virtuellen Gütern oder Geld in einem Spiel kann eine angenehme Sache sein, die viel Zeit spart, da man entsprechende Gegenstände innerhalb des Spiels schneller erwerben kann, oder sich seinen Character während der Arbeit von Profies „leveln“ lassen kann.

Das Preis- / Leistungsverhältnis müsste bei Virtualgamesworld trotz des guten Service wahrscheinlich ebenfalls ausgezeichnet sein, da die Firma keine Werbekosten auf die Kundschaft abwälzt, sondern nur durch ein Affiliateprogramm für sich wirbt.

Websitebesitzern denen das Affiliateprogramm noch nicht reicht, bietet sich durch Spiele wie WoW aber auch eine tolle Möglichkeit noch einmal umzuschulen. Auf der Website von Virtualgameworlds wird zum Beispiel etwas über das Arbeitsleben bei World of Warcraft geschrieben:

Die Hauptberufe sind Kräuterkunde, Bergbau, Kürschnerei, Alchimie, Schmieden, Ingenieurskunst, Gerben, Schneidern und Verzaubern. Die Nebenberufe umfassen Angeln, Kochen und Heilkunst.

Wäre doch lustig so etwas mal später in seinen Lebenslauf zu übernehmen ;-)

virtualgameworlds - wow gold kaufen


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